Sauerteig-Brotback-Wettberwerb / TAG 2

Und enttäuscht, dass mit Eurem Sauerteigansatz nach den ersten 24 Stunden noch nicht viel passiert ist? Keine Sorge, das ist normal.

Riecht mal daran. Es kann gut sein, dass sich da schon ein leicht süsslicher Geruch entwickelt hat.

Bei meinem Dinkelsauerteigansatz „Dorly“ hat sich oben etwas Flüssigkeit angesammelt. Das macht nichts und heisst nur, dass der Ansatz „hungrig“ ist und gefüttert werden muss.

TAG 2 (abends)

Stellt Eure Glas mit dem Sauerteigansatz vom Vortag wieder auf den Mixtopfdeckel und wiegt erneut 25g von dem Vollkornmehl und 25g Wasser ein. Das geht auch mit einer normalen Waage.

Ihr könnt dies nun mit Eurem Finger* oder einem Löffel verrühren, bis ihr wieder eine dicke Paste bekommt. Nun, den Deckel halb aufs Glas setzen und 24 Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen.

 

Übrigens, sollte mal etwas zu viel Mehl ins Glas gelangen, macht Euch nicht die Mühe wieder welches herauszubekommen. Gebt einfach die gleiche Menge Wasser hinzu. 

Und schon einen Namen für Euren Ansatz gefunden? Wie lautet er?

Sauerteig-Brotback-Wettbewerb / TAG 1

Bevor wir eine Sauerteigbrot backen müssen wir einen sogenannten Sauerteig- Starter herstellen, was an sich ganz einfach ist. Das einzige was man dazu benötigt ist Mehl (am einfachsten Vollkorn), Wasser und Geduld.

Meist ist so ein Sauerteig-Starter bereits nach 5 Tagen gereift (fermentiert), aber um auf Nummer Sicher zu gehen, machen wir das nun in 7 Tagen, dafür mit weniger Mehl, als sonst üblich.

Welches Mehl Ihr nutzt ist eigentlich egal. Es beeinflusst jedoch den Geschmack Eures Brotes und die Dauer der Sauerteigherstellung. Vollkorn Roggenmehl ist am sauersten, geht jedoch am Schnellsten, Es ist jedoch nicht jedermanns oder jederFraus Geschmack.

Ihr könnt jedoch auch Weizenvollkornmehl oder Dinkelvollkornmehl benutzen. Diese sind milder im Geschmack und nicht ganz so sauer (gut für Einsteiger). Das kann dafür etwas länger dauern, als beim Roggenmehl. Ich hab mich diesmal für selbstgemahlenes Dinkelvollkornmehl entschieden.

Selbverständlich könnt Ihr auch mit ganzen Körnern arbeiten. Diese müsstet ihr jedoch einfach am 1. Tag 200g Körner mahlen bevor ihr loslegt. Im Thermomix® geht das ganz einfach (ca. 1 Min / Stufe 10) – fertig! 
Tipp: klemmt ein Backbapier zwischen Mixtopf und Mixtopfdeckel, dann bleibt der sauber und ihr müsst weniger Abwaschen!

Also, was müsst Ihr heute tun?

TAG 1 (abends)


Stellt Eurer Marmeladenglas oder Euer Weck-Glas auf den Mixtopfdeckel und wiegt 25g von dem gewählten Vollkornmehl und 25g Wasser ein.
 Das geht auch mit einer normalen Waage.


Ihr könnt dies nun mit Eurem Finger* oder einem Löffel verrühren, bis ihr eine dicke Paste bekommt. Nun, den Deckel** halb aufs Glas setzen. Es muss Luft hineingelangen, damit auch die Hefebakterien aus der Luft auf den Teig gelangen. Diese Paste 24 Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen. Bitte nicht in die Nähe der Heizung stellen.

*Ich empfehle für den 1. und eventuell 2. Tag eure Finger zu benutzten, denn daran haften Hefebakterien, die dem Teig zusätzlich etwas Starthilfe geben können. Ich habe vorerst einmal auch nur ein kleines Marmeladenglas benutzt.


** Wer keinen Deckel für sein Gefäss hat, kann ganz einfach eine Frischhaltefolie mit einem Gummi darüber befestigen und mit einem Messer einige Löcher hinein piksen. Oder ihr legt einfach einen kleinen Unterteller leicht schief auf das Marmeladenglas.
 

Links Roggenansatz mit Frischhaltefolie und rechts Dinkelansatz mit Deckel

So, nun müsst ihr warten.

Dem Sauerteig einen Namen zu verleihen hilft mit der Geduld. Ihr könnt Euch schon mal überlegen, welchen Namen ihr Eurem Sauerteigansatz geben wollt. Viele wählen männliche Namen. Mir ist heute jedoch nach Frauenpower – daher heisst mein Roggen- «Sauerteigbaby» diesmal Barbara. Das tönt so nach unbändiger Kraft. Und mein Dinkel-„Sauerteigbaby“ heisst „Dorly“, da ich mich erhoffe, dass er etwas weicher und lieblicher wird.


Wofür habt ihr Euch entschieden?

Heutiger Sauerteig-Begriff:

Sauerteig-Starter

Der Sauerteigstarter ist der Teig, den ihr zu einem neuen Sauerteig heranzüchtet. Davon könnt ihr am Schluss eine kleine Menge zur Sauerteigsicherung abnehmen und als Anstellgut wieder neu zu einem Sauerteig hochfüttern. (Dazu später mehr!)

 

Sauerteig Brotback Wettbewerb

Wer ist dabei?

Sauerteig Brotlback Wettbewerb

Wer hat Lust zu lernen wie man ein schönes Sauerteigbrot backt? Ich werde Euch Schritt für Schritt und Tag für Tag zeigen, wie ihr zu Eurem Sauerteigbrot gelangt.

Am Schluss verlose ich unter allen, die mir bis 3.Februar ein Foto von Ihrem selbstgebackenen Sauerteigbrot zuschicken ein Brotbackgärkörbchen und ein spezielles Bäckermesser (Lâme de Boulanger).

Wann / Zeitaufwand: 8 Tage

25.1. – 1.3.2018

Sauerteig Starter Herstellung:

Freitag 25.1. – Donnerstag 31.1. abends jeweils 5min.

Sauerteig-Broteig Herstellung und Brotteig falten:

Donnerstag Abends: 1 Stunde 5 min.

Freitag Morgens: 2x 30 min.

Brot Backen:

Freitagabend: 1 Stunde 30 min.

 

Was ihr benötigt:

Vollkornmehl (egal welches) oder ganze Getreidekörner (zum bsp. Roggen, Weizen, Dinkel)

1 Marmeladen- oder Weck Glass mit Deckel

1 Schüssel (Glas oder Plastik)

Klarsichtfolie oder 1 Duschhaube

1 Sieb und ein Küchentuch – alternativ ein Gärkörbchen

1 Scharfes Küchenmesser – alternativ ein Bäckermesser

1 Römertopf oder Gusseisentopf oder grosse ofenfeste Glasschüssel mit Deckel

Etwas Liebe und Geduld

Wer ist dabei? Ich würde mich freuen! Bitte meldet Euch bei mir an.

Schokoladig-nussiger Aufstrich ohne schlechtes Gewissen

Nuss Nougat

Ich bekoche und beschenke gerne meine Verwandten und Freunde und weiss, viele mögen Schokolade und auch Nutella. Nur bin ich da leider über einige Berichterstattungen gestossen, die mich davon abschrecken Nutella in meine Rezepte mit aufzunehmen. Ich werde hier jedoch keine Tirade gegen irgendwelche Firmen oder Produkte losbrechen und predige auch nicht auf solche Produkte zu verzichten.  Lieber biete ich eine Alternative an.

Diese Nuss-Nougat-Créme ist dank dem Thermomix® auch sehr schnell und einfach hergestellt.

( Zutaten für 2-3 Gläser)

200g Haselnüsse, bio
110g Rohrzucker
20g   Vanillezucker* (*ich habe selbstgemachten verwendet)
200g Schwarze Schokolade (min. 72% Cacao Anteil), in Stücken
140g Butter
200g Milch
1-2 Prisen Himalayasalz

Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen.

Die Haselnüsse kurz (ca. 10-15 Min.) rösten, bis sie schön fettig aussehen und/oder ein wenig braun sind. Sie verbrennen leicht, also Vorsichtig sein! Sollten sie dennoch leicht verbrennen, ist es besser die Nüsse zu schälen (siehe Tipp unten). Sofort vom Blech nehmen und abkühlen lassen. Wer sich wie ich diesen Schritt ersparen will, kann im Coop (in der Schweiz) von der Fine Food Linie bereits geröstete und geschälte Haselnüsse kaufen.

Den Zucker und Vanillezucker für 10 Sek. / Stufe 10 pulverisieren.

Die Haselnüsse dazugeben und 4x 15 Sek. / Stufe 7 mahlen. Dazwischen die Masse mit dem Spatel nach unten schieben. Die Masse sollte nun feucht und bereits etwas cremig sein.

Die Schokolade zugeben und 10 Sek. / Stufe 8 zerkleinern. Alles mit dem Spatel wieder nach unten schieben.

Die restlichen Zutaten dazugeben. 5 Min. / 50° C / Stufe 2,5 erwärmen, bis eine homogene Masse entstanden ist.

Die Nougat Créme in die Gläser füllen, gut verschliessen und im Kühlschrank aufbewahren. Keine Angst, sei bleibt streichzart.

 

Tipp: Haselnüsse mit Thermomix® schälen.Warum geschälte Haselnüsse? Ganz einfach der Geschmack ist besser und weniger bitter. Die traditionelle Methode mit dem rubbeln zwischen Tüchern hingegen ist Mühsam und gibt eine Sauerei

Mit dem Thermomix® ist das schälen hingegen ein Klacks.

100- max. 500g Haselnüsse

auf ein Backblech und ca.15-20 Min bei 170° C rösten bis sie braun sind, in der Halbzeit das Blech etwas ruckeln so dass die Nüsse gleichmässig braun werden.

in den Mixtopf geben und 5 Min. / Linkslauf Stufe 2.5 schälen.

Den Mixtopf aus Halterung nehmen und mit Wasser füllen. Mit Hand die Nüsse „aufhalten“ aber gleichzeitig die schwimmenden Schalen abgiessen. Den Vorgang mit dem Wasser 3-4 mal wiederholen.

Danach Nüsse mit Tuch trocknen und eventuell nochmals kurz im noch warmen Backofen trocknen. Im Sommer hab ich sie auch schon mal einfach 10. Min in die pralle Sonne gestellt.

 

 

Zaubern putzen für Putzfaule…

 

…und Fleissige!daiga-ellaby-699140-unsplash
Photo by Daiga Ellaby on Unsplash

Ich gebe es zu, Haushaltsarbeiten sind meist nicht mein Ding. Sehr selten empfinde ich die Befriedigung, die wohl einige Putzfeen empfinden wenn alles glänzt und aufgeräumt ist.

Ich bin auch eher so gestrickt, dass es sich wirklich lohnen muss zu putzen, dann aber gründlich – alles wegnehmen und bis in die letzte Ecke putzen. Das hat jedoch den Nachteil, dass man erst ein Chaos veranstalten muss, bevor es wieder «normal» ausschaut. Etwas Staub lässt mich kalt.

Einzig die Waschbecken, Toiletten und die Küche müssen immer wirklich sauber sein und wenn es schnell/effizient und umweltfreundlich ist, umso besser.

Daher war ich happy im Internet bei deutschen Thermomix®BloggerInnen den sogenannten Zauberspray zu entdecken, von dem alle so schwärmen. Unglaublich, was man mit dem Thermomix® so herzaubern kann.

Bei den Zutaten war Waschsoda eine der Zutaten – ehrlich gesagt, wusste ich nicht was das nun genau ist und hab erst mal gegooglet – Backsoda oder Backingsoda mit dem im englischsprachigen Raum auch geputzt wird, konnte ich ausschliessen, ist nicht das gleiche. Ich wurde dann in einem grösseren Coop fündig – später auch im Drogerie Markt Müller.

Beim Spülmittel verwenden wohl alle Thermomix®BloggerInnen ihre eigenen Präferenzen. da ich von klein an das Handy-Spülmittel von Migros gewöhnt bin, nehme ich dieses – wer es noch umweltfreundlicher mag, kann ja da ein Biologisch besser abbaubares Mittel nutzen.

Essigessenz ist auch nicht grade etwas , dass es bei uns in der Schweiz überall gibt. Ich wusste jedoch, dass meine Grossmutter früher ihre Küchenzeilen auch mit normalem Apfel- oder Obstessig gereinigt hat, und da ich das im Hause hab, hab ich das genommen.

Bei Eukalyptusöl hab ich irgendwo gelesen, dass es für Kinder und Katzen nicht so gut ist und die Hände auch austrocknet, daher findet ihr unten einige andere Vorschläge.
Ich hab Lavendelöl benutzt, weil ich dabei an die Provence denken musste, wo sie Lavendelzweige auf ihre Fensterbank legen und weil der Duft angeblich auch Spinnen und anderes «Gekräuch» fernhalten soll.
Da immer mehr Menschen gegen Düfte und vor allem künstliche Düfte allergisch reagieren, empfehle ich in qualitativ gute Ätherische Öle zu investieren (findet man in einer guten Drogerie – e.g. von Primavera)

Hier nun also das Rezept mit meinen Ergänzungen. Es ist einfach und billig herzustellen. 

ZAUBERSPRAY

3 EL Waschsoda (Coop oder Drogeriemarkt Müller)
Wasser
60 g Essigessenz (Ich hab billigen Apfelessig verwendet, geht auch)
60g Spülmittel nach Wahl
25g Duftöl  (Eukalyptus, Lavendel, Orangenöl, Zitrone oder Mandarine)

  1. Waschsoda und 240 g Wasser in den Mixtopf geben und 3 Minuten/100 Grad/Stufe 1 verrühren und erwärmen
  2. Essigessenz  (Achtung es schäumt etwas), Spülmittel, Duftöl und 1500 g Wasser zugeben und 10 Sek./Stufe 4 verrühren
  3. Mit Trichter in Sprühflaschen füllen.  (ich habe eines im Bad, eines in der Küche und eines im Gäste WC stehen)

Tipp 1: Da sowohl Soda wie auch Eukalyptusöl der Haut das Fett entzieht Handschuhe anziehen oder die Hände nach Gebrauch eincremen.

Tipp 2: Gegebenenfalls etwas Verdünnen oder einige Sprühstösse ins Waschwasser geben, da es sonst Streifen gibt (Fenster, glänzende Oberflächen)

Tipp 3: Nicht auf säureempfindlichen Oberflächen (e.g. Marmor, Laminat, Parkett, oder Holz, gewisse Kunststoffe) verwenden.

Tipp 4: Eignet sich auch zum Verschenken – Flasche nett dekorieren.

Verwendung:

Toilette, Fussböden (verdünnt), Lavabo, Badewanne, Dusche, Küchenabdeckung, TM vor Vorführungen, Herd, Chromstahl, Geschirrspüler, Ofen

Viele Oberflächen kann man einfach einsprühen und mit einem feuchten Lappen nachreiben. Bei Lavabo sprüh ich ein, benutze kurz einen Schwamm und spüle das Ganze mit Wasser nach. Bei gröberen Verschmutzungen würde ich den Spray einwirken lassen und dann erst mit Wasser nachreinigen.

Gut Mix und gut Putz!

Eine Ode an Spinat

Ich denke ich war ein untypisches Kind. Ich mochte Spinat. Zu meinem Geburtstag wollte ich  stets Hackbraten mit Kartoffelstock, mit Parmesan überbackene Grill-Tomate und eben auch Spinat. Damals noch gehackt mit Rahm.
Freitags war bei uns oft Wähentag (Quiche / Kuchentag), wie in sovielen anderen Schweizer Haushalten auch. Erst gab es salzige Wähen mit Salat und danach eine süsse Fruchtwähe. Ich liebte die Spinatwähen.
Als wir schliesslich öfter nach Italien reisten, weil meine Mutter dort zuweilen auch arbeitete, war das auch der Beginn meiner kulinarischen Gaumenentwicklung.
Ich erinnere mich lebhaft daran wie Marisa oder Anna, Arbeitskolleginnen und Freundinnen meiner Mutter, jeweils den Kellner danach fragten, wie sie denn nun das eine oder andere Gericht zubereiteten, um dann jeweils mit einer Selbverständlichkeit zu verlangen, dass man es anders zubereitet.
Minutiös wurde dann erklärt, wie man es gern gekocht hätte. Blattspinat war eines dieser Gerichte, und obwohl ich diesen früher abgelehnt hätte, probierte ich diesen und schmolz dahin.
Die Mischung aus Butter und Olivenöl, der zarte Hauch von Sardellen, die Säure der Zitrone und das Beissen des Chilis bildete zusammen mit dem Spinat eine wundervolle Harmonie.
Später lernte ich Babyspinat auch als Salat sehr zu schätzen.
Hier nun mein Rezept für Spinatwähe:(Ofen auf 220 °C vorheizen)
180g Dinkelruchmehl (oder jeweils 50% helles Dinkelmehl und Dinkelvollkornmehl)
1/2 TL Salz
150g Quark
2 EL Wasser
1 EL Weissweinessig
20 Sek./ Stufe 4 zu einem Teig vermischen und mit etwas Mehl auswallen ca. 28cm.
Ein rundes Blech (26cm) entweder mit Backpapier oder mit Backtrennmittel auskleiden. Teig darauflegen und mit einer Gabel einstechen.
1 kleine Zwiebel, halbiert
4 Sek / Stufe 5 zerkleinern
2 EL Sonnemblumen- oder nicht zu geschmack-intensives Olivenöl 
150g Schinkenwürfel
dazugeben und 2 Min./100 °C/ Linkslauf 1 dünsten.
250g  Spinat
hinzugeben und 2 Min./100 °C/ Linkslauf 2 dünsten.
Nochmals 250g Spinat
hinzugeben und 2 Min./100 °C/ Linkslauf 2 dünsten.
Spinat-Schinken-Mischung in ein Sieb geben, abtropfen lassen und in einer Schüssel etwas abkühlen lassen.
3 Eier
100g Rahm
Kräutersalz
Weisser Pfeffer, frisch gemahlen
eine Prise Cayenne
2 Priesen Muskatnuss
20 Sek. / Stufe 4 vermischen und unter den Spinat ziehen. Ei-Spinatgemisch auf den vorbereiteten Teig geben.
80g Gruyère Käse
5 Sek./ Stufe 10 reiben und über die Wähe geben und auf mittlerer Schiene 25 Min. backen.
En Guete! Lasst es Euch schmecken!