Autor: Karin

Saftiges Zimt-Henderl, schonend dampfgegart, dazu Zitronen-Thymian-Vodka-Risotto – Ein Festschmaus!

Ein Plädoyer auf den Varoma!

Immer wieder höre ich, dass Thermomix® Besitzer ihren Varoma nicht, oder sehr wenig benutzen oder neue Kunden sich nicht vorstellen können, dass man damit auch Fleisch garen kann. Dabei ist der Varoma eine wirklich tolle Erfindung.

Nicht nur kann man damit Gemüse schonend dampfgaren, sondern auch Fisch und Fleisch oder Knödel, Dim Sums etc. kochen.

Viele sind sich nicht mal bewusst, dass man den Varoma als Sieb nutzen kann, zum Beispiel als Salatsieb oder auch zum Pasta abzugiessen.

Ich finde ja, dass sich der Eigengeschmack des Gemüses im Varoma gegart noch besser entwickelt, dass Fleisch und Fisch zwar nicht so viele Röststoffe haben, dafür aber auch nicht austrocknet, wie es oft passiert, wenn diese in der Pfanne oder dem Ofen gegart werden und dass Knödel und Co. perfekt gegart werden.

Zudem kann man mit dieser Gar-Methode auch viel Fett einsparen und oft gleichzeitig auch noch eine Sauce oder Gemüse und Reis garen, also ein ganzes Menu. Das beste daran, während des Garens, habt ihr Zeit – viel Zeit. Ein kostbares Gut, dass jeder gut gebrauchen kann.

Also mein Bitte an Euch, verbannt den Varoma nicht in eine dunkle Küchenecke, sondern probiert ihn aus und entdeckt neue Kochmöglichkeiten für Euch. Es lohnt sich auf jeden Fall.

Eines meiner Lieblingsrezepte ist das garen eines ganzen Hühnchens. Es bleibt sehr saftig und zart. Zum Schluss kann es im Ofen noch gebräunt werden. Ein tolles, leichtes Essen für jede Gelegenheit. Einfach mit einem einfachen Salat genossen, oder mit einem feinen Thymian-Zitronen-Risotto kredenzt, wird es sicher auch Ihre Gäste begeistern.

Saftiges Zimt-Henderl

1 ganzes Hähnchen
1/2 Zitrone, In Stücken
1 Knoblauchzehe, halbiert
1 Stangensellerie, In Stücken
1/2 Zwiebel, In Stücken

30 g Honig
20 g Olivenöl
1 TL Zimt
Salz., Nach Geschmack
1 TL Paprikapulver
Pfeffer, Nach Geschmack
1,5 Liter Wasser

ZUBEREITUNG

1. Das Hähncheninnere waschen und trocken tupfen und mit Zitrone, Sellerie, Zwiebel und Knoblauch füllen.
2. Honig, Öl und Gewürze in den Mixtopf geben und 20 sec auf Stufe 5 verrühren.
3. Mit dieser Marinade das Hähnchen einpinseln und in den Varoma legen.
4. Wasser in den Mixtopf geben, Varoma aufsetzen und 70 min /Varoma/Stufe 2 garen.
5. Um eine goldbraune Haut zu bekommen, wird das Hähnchen anschließend bei 220°C im Backofen 10-15 min geröstet.

Zitronen-Thymian-Vodka-Risotto

1 Zitrone, (Bio)
100 g Butter
1 EL Olivenöl
4 Frühlingszwiebeln oder junge Schalotten
2 Stück Knoblauchzehen frisch
2 EL Thymian
80 g Parmesan
320 g Risotto-Reis, Arborio
200 g Weisswein, trocken
750 g heiße Gemüsebrühe, oder Hühnerbrühe
1 EL Vodka
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
GARNITUR: Thymianzweige und feine Streifen Zitronenschale

ZUBEREITUNG

1. Die Schale von den Zitronen abreiben. Die Zitronen auf einem Brettchen feste hin und her rollen und ca. 20 g auspressen. Saft und Schale beiseite stellen.
2. Parmesan zusammen mit den Thymianblätter in den Mixtopf geben, 10 Sek./Stufe 10 zerkleinern, umfüllen und Mixtopf spülen.
3. Schalotten und Knoblauch 5 Sek./Stufe 6 zerkleinern und mit dem Spatel nach unten schieben.
4. 1/3 (65g) der Butter und ein EL Olivenöl dazugeben 3 Min./ Varoma/Umkehrstufe 1 /100 °C andünsten.
5. Den Risottoreis zugeben 3 Min./Umkehrstufe 1 bei 100 °C andünsten.
6. Mit Weißwein ablöschen, 2 Min./100 °C/ Umkehrstufe 1 erwärmen.
7. Warme Brühe und Zitronensaft zugeben, mit der Spatel einmal über den Mixtopfboden rühren um den Reis zu lösen.
8. 13 Min./100°/ Umkehr-Sanftrürstufe (Löffel) garen. Den Aufsatz ( Messbecher) die ganze Zeit weglassen. dabei den Gareinsatz als Spritzschutz auf den Mixtopfdeckel stellen.
9. Restliche Butter(35g), Zitronenschale, Vodka Thymian und den Parmesan zugeben.20 Sek./ Umkehrstufe /Stufe 3 verrühren und kurz ziehen lassen. ( evtl. mit Spachtel kurz duchrühren)
10. Abschmecken und gut mit Salz und Pfeffer würzen. Das Risotto zugedeckt ein ein paar Minuten ruhen lassen.
11. Mit Thymianzweigen und fein geschnittener Zitronenschale garniert servieren.

Dekoriert mit einigen Tannen- oder Fichtenzweigen – ein richtiger Festschmaus!

Frohe und stressfreie Festtage wünsch ich Euch!

Herzlich, Karin

Zitronen und Rosmarin gegen den Winterblues

 

Jedes Jahr, wenn die Zeit auf Winterzeit umgestellt wird und die Abende kürzer werden, bekomme ich den Winterblues. Ich brauche dann eine Erinnerung daran, wie der Sommer riecht; etwas das nach warmen Tagen schmeckt, mich an den Süden und die Sonne erinnert.

Rosmarin erinnert mich an meinen letzten Toskana Urlaub, wo er in riesigen Büschen am Wegesrand zu dem Restaurant unseres Agriturismo wuchs.
Zitronen mit ihrem frischen Duft, der leichten Süsse und erfrischenden Säure, ihrer gelben Farbe und den ätherischen Ölen unterstützen diese Sehnsucht nach dem mediterranen Süden.

Dennoch sollte es etwas sein, dass man an diesen kalten Tagen mit einer guten Tasse Tee geniessen kann. Die Lösung hiess daher – Zitronen-Rosmarin Sablés

ZITRONEN-ROSMARIN-SABLÉ

Zutaten

1 Bio-Zitrone, Saft und Schale
3 Zweige Rosmarin, frisch (gewaschen und getrocknet)
1 Mark einer Vanilleschote*
80-100g Rohrzucker
200g Butter, kalt in Stücken
300g Mehl (Dinkel hell, oder Weizen 405er)
1 Prise Salz
1 Ei

Zubereitung

  1. Schale einer Zitrone mit Sparschäler abschälen und Saft auspressen
  2. Zitronenschale mit den abgezupften Rosmarinnadeln in den Mixtopf geben und 10 Sek. / Stufe 10
  3. Restliche Zutaten dazu geben und 20 Sek. / Stufe 4
  4. 2 ca. 40cm lange Streifen Frischhaltefolie vorbereiten
  5. Teig in 2 Teile teilen und zu ca 3cm dicken Rollen formen und in die Frischhaltefolien einwickeln
  6. Mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen und 2 Backbleche mit Backpapier belegen. Ofen auf 200°C Ober-Unterhitze (180°C Umluft) vorheizen.
  7. Teig in 7-10mm dicke Scheiben schneiden und die Scheiben auf die vorbereiteten Backbleche legen.
  8. 10 Min. backen auskühlen lassen und geniessen.

*Die ausgekratzte Vanilleschote kann gut zu Vanillezucker verarbeitet werden. Also nicht wegschmeissen.

EN GUETE!

Slow Cooked Ossobuco

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Heute wage ich mich an mein erstes selbstentwickeltes Slow Cooked Rezept mit den Thermomix®.

OSSOBUCO slow cooked im Thermomix® TM6®:

2 Zwiebeln, geviertelt
2 Knoblauchzehen
1/2 Chilischote
30g Olivenöl

Im Thermomix® Mixtopf 5 Sek. / Stufe 5 zerkleinern.

200g Karotten, in Scheiben
200g Stangensellerie in kleinen Stücken (ca. 1 cm)

dazugeben und für 5 Min. / Varoma / Umkehrstufe dämpfen. Das ganze in eine Schüssel geben. Mixtopf muss nicht gespült werden.

Jetzt die Messerabdeckung / Welle einsetzen.

3-4 Kalbs-Ossobuco Stücke (Kalbshaxenscheiben)

auf die Messerabdeckung geben. Gemüse daraufgeben.

2 Lorbeerblätter
4 Zweige Tymian
1 gehäufter Teelöffel Gewürzpaste für Fleischbrühe, selbstgemacht
[alternativ 1 Rindsbouillonwürfel, oder Gewürzpaste für Gemüsebrühe]
1 Dose gehackte Tomaten
200g Rotwein
1 TL Salz

hinzufügen und Slow Cooking / 7 Std. / 85°C einstellen.

Dazu ein feines Weisswein-, Proseccco-, oder Safranrisotto…. und mit einem schönen Rotwein geniessen.

Fantastico! Buon Appetito!

Herbstliches Kürbisbrot

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500g Kürbispüree*
150g Wasser
10g Frischhefe
350g Halbweissmehl
150g Ruchmehl oder Vollkornmehl
15g Salz

Alles in den Thermomix® Mixtopf geben und für 2 Min. / Knetstufe kneten

50g Kürbiskerne dazugeben und nochmals 1 Min./ Knetstufe kneten und Teig in eine Schüssel oder in ein Tupperbehälter geben. Schüssel mit Folie oder Duschhaube abdecken.

Teig gut 2 Stunden ruhen lassen, dabei alle halbe Stunde mit nassen Händen den Teig etwas flach drücken und falten. Falten: Teig oben anfassen, etwas nach aussen ziehen und dann in die Mitte falten. Teig einmal im viertel drehen und Vorgang wiederholen. Reihum wiederholen, bis Teig viermal gefaltet ist.

Nach zwei Stunden einen schönen runden Laib formen und auf ein Backpapier geben. Mit dem Backpapier in einen Gusseisentopf geben und mit Deckel verschliessen.

Jetzt den Ofen auf 240-250°C aufheizen. Dann den Gusseisentopf (e.g. LeCreuset) in den heissen Ofen stellen. Etwas Wasser auf den Boden des Ofens geben. Ich habe einfach ein Glass mit etwas Wasser gefüllt und dieses unter den Gusseisentopf auf den Boden geleert. Ofen schliessen. (Keine Angst, das Wasser verdampft). Ofen auf 220°C herunterschalten und das Brot im Topf 40 Min. backen. dann Deckel entfernen und eventuell nochmals 5-10 Min nachbräunen lassen.

Brot auf ein Gitter geben und abkühlen lassen.

*Kürbispüree

Dieses bereite ich gerne auch im Thermomix® vor. Danach  frier mir das portioniert ein.

1 Kg Kürbis (Butternuss ider Hokkaido), entkernt in Würfeln
(muss nicht geschält werden)

Kürbisfleisch in den Varomabehälter geben.

1L Wasser in den Mixtopf geben, Varoma aufsetzen und für 20 Min. / Varoma / Stufe 1 dämpfen. Danach das Wasser abgiessen, Kürbisfleisch in den Mixtopfgeben und pürieren. Ausdampfen und abkühlen lassen und weiterverwenden, oder einfrieren.

 

 

 

Hand-Pies, oder Mini Fleischkuchen

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In den 90ern hab ich sie zum ersten Mal gesehen, diese Minifleischküchlein, und mich sofort in sie verliebt. Ich war mit einer Studienfreundin mit Bus und Zug unterwegs in Südengland, wo wir auch die lokalen Köstlichkeiten entdecken wollten und uns daher oft in einer Bäckerei, einem Kaffeehaus, einem Metzger, einem Käseladen oder einem Süsswarengeschäft umgesehen haben.

Da wir auch mit oft gutem Wetter gesegnet waren, haben wir uns so auch Picknicks zusammengestellt. Die Pasties, oder Hand Pies waren da eine tolle Ergänzung. Es gab sie mit verschiedenen Füllungen von deftigen Fleischfüllungen bis hin zur Vegetarischen Variante war für jeden etwas dabei.

Per Zufall bin ich nun letzthin beim Internetsurfen wiedermal darüber gestolpert und habe mich sogleich an unsere Rundreise durch Canterbury, Princetown, Plymouth, Bath, erinnert – eine gute Zeit.

Hier nun mein Hand-Pie Rezept:

Ein Muffinblech mit Butter ausstreichen und den Ofen auf 180°C vorheizen.

400 g Halbweissmehl (550er)
1 TL Salz
150 g Butter, kalt in Würfel
200 ml Wasser

Alles in den Mixtopf des Thermomix® geben und für 20 Sek / Stufe 4 vermischen. Teig auf ein Backpapier oder eine Silikonmatte geben und für 20 Min. in den Kühlschrank geben.

Inzwischen mit der Füllung weiterfahren.

Füllung:

300 g Rinderhackfleisch

In einer Pfanne gut anbraten.

1 Zwiebel, halbiert
1 Knoblauchzehe
80g getrocknete Tomaten
1 TL Salz
1/2 TL Pfeffer
1 TL Paprika
1/2 TL Piment D’Espelete* (optional)
1 TL Oregano

im Mixtopf für 5 Sek / Stufe 5 hacken und dann zum Fleisch geben und mitdünsten bis die Zwiebeln glasig sind. Mit Salz, Pfeffer, Oregano und Paprika abschmecken und die Fleischmasse auskühlen lassen

*Fantastische Gewürzqualität bekommt ihr bei Nanna’s Bunter Küche in St. Gallen oder Zürich

220 g würziger Hartkäse (Bergkäse, Sprinz oder auch Parmesan), in Stücken

Für 10 Sek. / Stufe 10 im Thermomix® reiben.

2 Eier
120 g Creme fraîche
1/2 Bund Schnittlauch, in Ringen geschnitten
Abgekühlte Fleischmasse

dazugeben und für 40 Sek / Umkehrstufe 3 vermischen.

Jetzt den Teig ca. 2 mm dünn auswallen und erst 12 Rondellen, welche grösser sind als die Muffinvertiefungen ausstechen und diese damit auslegen. Teig am rand hochziehen und etwas überlappen lassen.

Mit der Fleisch-Käsemasse füllen

Dann nochmals 12 Rondellen ausstechen, welche ca. die Grösse der Muffin-Vertiefungen haben und die Fleischmasse damit zudecken. Eventuell die Ränder mit einer Gabel verschliessen.

Aus dem restlichen Teig noch kleine Blümchen oder Herzchen ausstechen und die Pies damit verzieren.

1 Ei mit etwas Salz verquirlen und die Pies damit bestreichen.

Nun das Muffinblech in den auf 180°C vorgeheizten Ofen schieben und für ca. 30 Min. backen.

Warm oder Kalt mit einem Salat servieren.

Lässt sich super vorbereiten und für unterwegs, eine lange Autofahrt in den Süden oder für ein Picknick vorbereiten.

Tipp: etwas Preiselbeermarmelade dazu reichen

 

Pflaumen-Heidelbeer-Crumble

Der Herbst hat Einzug gehalten. Die Regentage werden mehr und morgens ist es oft nebelig. Blätter, Wiesen und selbst das Auto ist von Morgentau überzogen.

Heute ist ein grauer Tag, es nieselt und regnet und eigentlich will man sich nur unter einer warmen Decke auf dem Sofa einkuscheln.

Die Amerikaner sprechen von Comfort-Food, also Essen, das einem gut tut, Trostessen oder eben auch Essen für die Seele. Ein guter Crumble Gehör definitiv in diese Kategorie. Hier meine herbstlich inspirierte Variation.

Pflaumen- Heidelbeer-Crumble

Ofen auf 180°C vorheizen und eine ofenfeste Form mit Butter einfetten.

Füllung:

7 Pflaumen, geachtelt

150g Heidelbeeren

1-2 TL Ceylonzimt

30g Vollrohrzucker

20g Butter, in Flöckchen

Vermischen und in die Auflaufform geben.

Crumble:

50g Buchweizennüsschen

10g Mohnsahmen

10 Sek. / Stufe 10 mixen

200g Dinkelmehl

130g Butter, kalt in Stücken

1 Messerspitze Kardamom, gemahlen

50g Vollrohrzucker

50g Kristallzucker

Dazugeben und 20 Sek. / Stufe 4 zerkrümeln. Etwas zusammendrücken und über die Früchte steuseln.

25-30 Min. bei 180°C backen, bis die Streusel leicht gebräunt sind.

Am besten noch leicht warm servieren.

Dazu passt: 1 Kugel Burbon-Vanille-Eis oder etwas Créme Fraîche

Tipp: wer mag kann den Crumble mit etwas Pflaumenschnaps oder Zwetschgenwasser verfeinern

Wenn kalt serviert passt: Geschlagener Rahm oder selbstgemachte Vanillesauce

Ein richtiger Tee-Tag

Letzten Freitag hiess der letzte richtige Sommertag dieses Jahres wäre nun da und prompt meldet sich auch der Frühherbst mit seinem grauen Deckel und Regenschauern.

Das schrie nach kuscheliger Decke, einem spannenden Buch und einem Tee. Für Buch und Sofa hatte ich jedoch keine Zeit, aber eine grosse Tasse Tee begleitete mich am Computer und sorgte für wohlige Wärme und Gemütlichkeit.

Nach vollbrachtem Tageswerk musste jedoch eine Belohnung her. Etwas Süsses für’s Gemüht.

Spontan fiel mir das Rezept für Grüntee-Sablés ein. Schnell gemacht und verführerisch im Geschmack.

Im Teeschrank fand ich dann auch einen Grüntee mit Kardamon und Zimt. Perfekt für mein heutiges Unterfangen. Einfacher Grüntee, oder in anderen Geschmacksmischungen geht natürlich auch.

Grüntee-Sablés:

2 geh. EL Grüntee

100g Rohrzucker/brauner Zucker

Zusammen im Mixtopf für 10 Sek./Stufe 10 pulverisieren.

300g Dinkelmehl

200g kalte Butter, in Stücken

1 Prise Salz

30g Rahm

dazugeben und für 20 Sek/ Stufe 4 mixen.

Aus dem Teig 3-4 Rollen à 3cm Durchmesser rollen, wer mag, die Arbeitsfläche mit Rohzucker bestreuen und die Teigrollen darin wenden (gibt extra Crunch). Einzeln in Klarsichtfolie wickeln und kühl stellen, bis der Teig fest ist.

2 Teigrollen herausnehmen, Klarsichtfolie entfernen, in 6-8mm dicke Scheiben schneiden und mit genügend Abstand auf das vorbereitete Blech legen.

Sablés 12 Min in der Mitte des Ofens bei 180 °C Ober-/Unterhitze backen. Herausnehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

Die Guezli lassen sich trocken und kühl 3-4 Wochen aufbewahren ( So lange überleben die jedoch bei uns nie 😉)