Slow Cooked Ossobuco

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Heute wage ich mich an mein erstes selbstentwickeltes Slow Cooked Rezept mit den Thermomix®.

OSSOBUCO slow cooked im Thermomix® TM6®:

2 Zwiebeln, geviertelt
2 Knoblauchzehen
1/2 Chilischote
30g Olivenöl

Im Thermomix® Mixtopf 5 Sek. / Stufe 5 zerkleinern.

200g Karotten, in Scheiben
200g Stangensellerie in kleinen Stücken (ca. 1 cm)

dazugeben und für 5 Min. / Varoma / Umkehrstufe dämpfen. Das ganze in eine Schüssel geben. Mixtopf muss nicht gespült werden.

Jetzt die Messerabdeckung / Welle einsetzen.

3-4 Kalbs-Ossobuco Stücke (Kalbshaxenscheiben)

auf die Messerabdeckung geben. Gemüse daraufgeben.

2 Lorbeerblätter
4 Zweige Tymian
1 gehäufter Teelöffel Gewürzpaste für Fleischbrühe, selbstgemacht
[alternativ 1 Rindsbouillonwürfel, oder Gewürzpaste für Gemüsebrühe]
1 Dose gehackte Tomaten
200g Rotwein
1 TL Salz

hinzufügen und Slow Cooking / 7 Std. / 85°C einstellen.

Dazu ein feines Weisswein-, Proseccco-, oder Safranrisotto…. und mit einem schönen Rotwein geniessen.

Fantastico! Buon Appetito!

Herbstliches Kürbisbrot

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500g Kürbispüree*
150g Wasser
10g Frischhefe
350g Halbweissmehl
150g Ruchmehl oder Vollkornmehl
15g Salz

Alles in den Thermomix® Mixtopf geben und für 2 Min. / Knetstufe kneten

50g Kürbiskerne dazugeben und nochmals 1 Min./ Knetstufe kneten und Teig in eine Schüssel oder in ein Tupperbehälter geben. Schüssel mit Folie oder Duschhaube abdecken.

Teig gut 2 Stunden ruhen lassen, dabei alle halbe Stunde mit nassen Händen den Teig etwas flach drücken und falten. Falten: Teig oben anfassen, etwas nach aussen ziehen und dann in die Mitte falten. Teig einmal im viertel drehen und Vorgang wiederholen. Reihum wiederholen, bis Teig viermal gefaltet ist.

Nach zwei Stunden einen schönen runden Laib formen und auf ein Backpapier geben. Mit dem Backpapier in einen Gusseisentopf geben und mit Deckel verschliessen.

Jetzt den Ofen auf 240-250°C aufheizen. Dann den Gusseisentopf (e.g. LeCreuset) in den heissen Ofen stellen. Etwas Wasser auf den Boden des Ofens geben. Ich habe einfach ein Glass mit etwas Wasser gefüllt und dieses unter den Gusseisentopf auf den Boden geleert. Ofen schliessen. (Keine Angst, das Wasser verdampft). Ofen auf 220°C herunterschalten und das Brot im Topf 40 Min. backen. dann Deckel entfernen und eventuell nochmals 5-10 Min nachbräunen lassen.

Brot auf ein Gitter geben und abkühlen lassen.

*Kürbispüree

Dieses bereite ich gerne auch im Thermomix® vor. Danach  frier mir das portioniert ein.

1 Kg Kürbis (Butternuss ider Hokkaido), entkernt in Würfeln
(muss nicht geschält werden)

Kürbisfleisch in den Varomabehälter geben.

1L Wasser in den Mixtopf geben, Varoma aufsetzen und für 20 Min. / Varoma / Stufe 1 dämpfen. Danach das Wasser abgiessen, Kürbisfleisch in den Mixtopfgeben und pürieren. Ausdampfen und abkühlen lassen und weiterverwenden, oder einfrieren.

 

 

 

Hand-Pies, oder Mini Fleischkuchen

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In den 90ern hab ich sie zum ersten Mal gesehen, diese Minifleischküchlein, und mich sofort in sie verliebt. Ich war mit einer Studienfreundin mit Bus und Zug unterwegs in Südengland, wo wir auch die lokalen Köstlichkeiten entdecken wollten und uns daher oft in einer Bäckerei, einem Kaffeehaus, einem Metzger, einem Käseladen oder einem Süsswarengeschäft umgesehen haben.

Da wir auch mit oft gutem Wetter gesegnet waren, haben wir uns so auch Picknicks zusammengestellt. Die Pasties, oder Hand Pies waren da eine tolle Ergänzung. Es gab sie mit verschiedenen Füllungen von deftigen Fleischfüllungen bis hin zur Vegetarischen Variante war für jeden etwas dabei.

Per Zufall bin ich nun letzthin beim Internetsurfen wiedermal darüber gestolpert und habe mich sogleich an unsere Rundreise durch Canterbury, Princetown, Plymouth, Bath, erinnert – eine gute Zeit.

Hier nun mein Hand-Pie Rezept:

Ein Muffinblech mit Butter ausstreichen und den Ofen auf 180°C vorheizen.

400 g Halbweissmehl (550er)
1 TL Salz
150 g Butter, kalt in Würfel
200 ml Wasser

Alles in den Mixtopf des Thermomix® geben und für 20 Sek / Stufe 4 vermischen. Teig auf ein Backpapier oder eine Silikonmatte geben und für 20 Min. in den Kühlschrank geben.

Inzwischen mit der Füllung weiterfahren.

Füllung:

300 g Rinderhackfleisch

In einer Pfanne gut anbraten.

1 Zwiebel, halbiert
1 Knoblauchzehe
80g getrocknete Tomaten
1 TL Salz
1/2 TL Pfeffer
1 TL Paprika
1/2 TL Piment D’Espelete* (optional)
1 TL Oregano

im Mixtopf für 5 Sek / Stufe 5 hacken und dann zum Fleisch geben und mitdünsten bis die Zwiebeln glasig sind. Mit Salz, Pfeffer, Oregano und Paprika abschmecken und die Fleischmasse auskühlen lassen

*Fantastische Gewürzqualität bekommt ihr bei Nanna’s Bunter Küche in St. Gallen oder Zürich

220 g würziger Hartkäse (Bergkäse, Sprinz oder auch Parmesan), in Stücken

Für 10 Sek. / Stufe 10 im Thermomix® reiben.

2 Eier
120 g Creme fraîche
1/2 Bund Schnittlauch, in Ringen geschnitten
Abgekühlte Fleischmasse

dazugeben und für 40 Sek / Umkehrstufe 3 vermischen.

Jetzt den Teig ca. 2 mm dünn ausrollen und erst 12 Rondellen, welche grösser sind als die Muffin-Vertiefungen ausstechen und diese damit auslegen. Teig am rand hochziehen und etwas überlappen lassen.

Mit der Fleisch-Käsemasse füllen

Dann nochmals 12 Rondellen ausstechen, welche ca. die Grösse der Muffin-Vertiefungen haben und die Fleischmasse damit zudecken. Eventuell die Ränder mit einer Gabel verschliessen.

Aus dem restlichen Teig noch kleine Blümchen oder Herzchen ausstechen und die Pies damit verzieren.

1 Ei mit etwas Salz verquirlen und die Pies damit bestreichen.

Nun das Muffinblech in den auf 180°C vorgeheizten Ofen schieben und für ca. 30 Min. backen.

Warm oder Kalt mit einem Salat servieren.

Lässt sich super vorbereiten und für unterwegs, eine lange Autofahrt in den Süden oder für ein Picknick vorbereiten.

Tipp: etwas Preiselbeermarmelade dazu reichen

 

Pflaumen-Heidelbeer-Crumble

Der Herbst hat Einzug gehalten. Die Regentage werden mehr und morgens ist es oft nebelig. Blätter, Wiesen und selbst das Auto ist von Morgentau überzogen.

Heute ist ein grauer Tag, es nieselt und regnet und eigentlich will man sich nur unter einer warmen Decke auf dem Sofa einkuscheln.

Die Amerikaner sprechen von Comfort-Food, also Essen, das einem gut tut, Trostessen oder eben auch Essen für die Seele. Ein guter Crumble Gehör definitiv in diese Kategorie. Hier meine herbstlich inspirierte Variation.

Pflaumen- Heidelbeer-Crumble

Ofen auf 180°C vorheizen und eine ofenfeste Form mit Butter einfetten.

Füllung:

7 Pflaumen, geachtelt

150g Heidelbeeren

1-2 TL Ceylonzimt

30g Vollrohrzucker

20g Butter, in Flöckchen

Vermischen und in die Auflaufform geben.

Crumble:

50g Buchweizennüsschen

10g Mohnsahmen

10 Sek. / Stufe 10 mixen

200g Dinkelmehl

130g Butter, kalt in Stücken

1 Messerspitze Kardamom, gemahlen

50g Vollrohrzucker

50g Kristallzucker

Dazugeben und 20 Sek. / Stufe 4 zerkrümeln. Etwas zusammendrücken und über die Früchte steuseln.

25-30 Min. bei 180°C backen, bis die Streusel leicht gebräunt sind.

Am besten noch leicht warm servieren.

Dazu passt: 1 Kugel Burbon-Vanille-Eis oder etwas Créme Fraîche

Tipp: wer mag kann den Crumble mit etwas Pflaumenschnaps oder Zwetschgenwasser verfeinern

Wenn kalt serviert passt: Geschlagener Rahm oder selbstgemachte Vanillesauce

Ein richtiger Tee-Tag

Letzten Freitag hiess der letzte richtige Sommertag dieses Jahres wäre nun da und prompt meldet sich auch der Frühherbst mit seinem grauen Deckel und Regenschauern.

Das schrie nach kuscheliger Decke, einem spannenden Buch und einem Tee. Für Buch und Sofa hatte ich jedoch keine Zeit, aber eine grosse Tasse Tee begleitete mich am Computer und sorgte für wohlige Wärme und Gemütlichkeit.

Nach vollbrachtem Tageswerk musste jedoch eine Belohnung her. Etwas Süsses für’s Gemüht.

Spontan fiel mir das Rezept für Grüntee-Sablés ein. Schnell gemacht und verführerisch im Geschmack.

Im Teeschrank fand ich dann auch einen Grüntee mit Kardamon und Zimt. Perfekt für mein heutiges Unterfangen. Einfacher Grüntee, oder in anderen Geschmacksmischungen geht natürlich auch.

Grüntee-Sablés:

2 geh. EL Grüntee

100g Rohrzucker/brauner Zucker

Zusammen im Mixtopf für 10 Sek./Stufe 10 pulverisieren.

300g Dinkelmehl

200g kalte Butter, in Stücken

1 Prise Salz

30g Rahm

dazugeben und für 20 Sek/ Stufe 4 mixen.

Aus dem Teig 3-4 Rollen à 3cm Durchmesser rollen, wer mag, die Arbeitsfläche mit Rohzucker bestreuen und die Teigrollen darin wenden (gibt extra Crunch). Einzeln in Klarsichtfolie wickeln und kühl stellen, bis der Teig fest ist.

2 Teigrollen herausnehmen, Klarsichtfolie entfernen, in 6-8mm dicke Scheiben schneiden und mit genügend Abstand auf das vorbereitete Blech legen.

Sablés 12 Min in der Mitte des Ofens bei 180 °C Ober-/Unterhitze backen. Herausnehmen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

Die Guezli lassen sich trocken und kühl 3-4 Wochen aufbewahren ( So lange überleben die jedoch bei uns nie 😉)

Orient auf dem Tisch

 

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Manchmal kommt einfach alles zusammen und inspririert mich für neue Kochideen. Der Besuch eines neuen Restaurants – Yalda (https://www.yalda.ch)  im Sihlcity, der Europaalee und in Winterthur – das der orientalischen Küche gewidmet ist, wie auch eine Stipvisite zum neu renovierten Laden in St.Gallen von Nanna – Nanna’s Bunte Küche (https://shop.nanna.ch/pages/informationen), wo ich mich mit neuen Gewürzen eindeckte.

Tip: Der Laden in Zürich ist auch total süss, allerdings nur Freitags und Samstags geöffnet. Das schmökern in Kochbüchern, aber auch auf Sozialen Medien. So war diese Woche geprägt von Orientalisch-Indischen Menus und Türkischen Mezze’s. 

Das warme Aroma eine Curries, der frische Kick eines Türkischen Joghurt Dips, dazu ein würzig-duftender Reis, oder ein schmackhaftes, lauwarmes Naan-fladenbrot, fruchtig-untermalte Salate oder mit Reis gefüllte Peperoni/Paprika – was gibt es Besseres? 

Jedenfalls ist es Zeit meinen Tahini (Sesampaste) Vorrat aufzustocken.  Diese wird in der Orientküche oft benutzt, z.Bsp als Basis für Hummus. 

Tahini ist gesund, da es viele wertvolle Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium, Lecithin und Phosphor enthält, auch soll es helfen die Leber zu entgiften und ist einer der besten planzlichen Kaliumquellen.

Des weiteren ist es ein Lieferant der Vitamine B1, B2, B3, B5 und B15, wie auch dem Vitamin E. Also auch toll für Haut und Haar.

Wer extra Proteine zu sich nehmen will, kommt um Tahini-Paste nicht herum, denn es enthält 20% mehr Proteine als Kuhmilch und die meisten Nüsse.

Und zuletzt, ist es voller gesunder ungesättigter Fettsäuren wie Omega 3 und Omega 6.

Mit dem Thermomix® ist das kinderleicht. Hier das Rezept:

Tahini-Paste:

200g Sesamsamen, weiss

in einer weiten Pfanne, ohne Zugabe von Öl, leicht bräunen. Achtung nicht zu stark, sonst wird das Tahini bitter. Zur Seite stellen und etwas auskühlen lassen. Tip: Es ist einfacher die Samen portionsweise anzubraten.

Samen in den Mixtopf geben und für 30 Sek. / Stufe 10 mahlen. Mit dem Spaten nach unten stossen.

20g Sesamöl, oder Haselnussöl
60g Olivenöl, extra Virgine

Bei den Ölen umbedingt auf gute Qualität achten.

1 grosse Prise Himalaya*-Salz

*Meine persönliche Präferenz. Normales, Meer-, oder Persisches Salz geht auch.

Alles in den Mixtopf dazugeben und für erst für 20 Sek. / Stufe 10 und nach erneutem Herunterstossen mit dem Spatel nochmals 15 Sek. / Stufe 9 vermischen. 

In ein Sauberes Glas mit Deckel geben und im Kühlschrank aufbewahren.

Verwendung:

Auf Brot: Die Tahini Paste schmeckt mit etwas Salz bestreut bereits sehr lecker. Aber auch alternativ als Butterersatz mit einer Zitrusfrucht-Marmelade anstelle von Erdnussbutter ein wirklicher Genuss.

Natürlich ist es auch eine gesunde Beigabe zum Frühstücksmüesli, einem Smoothie oder einem orientalisch angehauchten Salatdressing. 

Klassisch: Im Hummus, einem Joghurt-Dip etc.

DIE OKTOPUS HERAUSFORDERUNG

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Tintenfisch und ich, ich gebe es zu, das war nicht Liebe auf den ersten Blick. Die Vorstellung, dieser schleimigen Tentakel zu essen – speziell die Saugnäpfe, grausig.

Aber als jüngste und einziges Mädchen in unserer Familie, wollte ich meinen älteren Brüdern in nichts nachstehen. Als also mein Bruder Ralph erklärte, er mag Tintenfisch und Calamares, musste ich diese natürlich auch probieren.

Oft waren die Calamares und die Saugnäpfe, welche man hier in der Schweiz bekommt, jedoch auch eher wie Kaugummi mit leichtem Fischgeschmack.

Erst als wir öfter nach Italien gingen, entdeckte ich ein ganz anderes Oktopus Geschmackserlebenis, butterzart schmelzend, weich und lecker, ja so mag ich ihn. Auch beim Griechen bekommt man oft einen guten zarten Oktopus Salat, der grade im Sommer sehr frisch schmeckt. Dennoch, dass Kochen überliess ich gerne anderen.

Letze Woche hat mich jedoch ein spanischer Arbeitskollege herausgefordert. Die Aufgabe lautet:  Wer von uns zweien, macht den besseren Oktopus im Thermomix®?

Ich machte mich also an die Arbeit und recherchierte. Rezepte auf Cookidoo® habe ich vor allem in den Spanischen und Italienischen Foren gefunden. Danke Google Translation, waren diese auch schnell übersetzt.

Frischen Oktopus zu bekommen ist zwar nicht unmöglich, aber bedingt meist, dass man ihn beim Fischhändler vorbestellt oder ein Delikatessengeschäft in der Stadt mit Frischfischangebot aufsucht. So viel Zeit hatte ich aber nicht, so habe ich einen tiefgefrorenen gekauft. Nach dem Auftauen stellte es sich heraus, es waren 2 kleinere. Aber egal, da musste nun auch gehen.

Ich gebe es zu, es grauste mir noch immer die Dinger im ungekochten Zustand anzufassen. Ich hab also den Beutel aufgeschnitten und den Inhalt mehrmals mit Wasser gespült, bevor ich mich dran machte.

Hier nun mein aus verschiedenen Rezepten kombiniertes Okotopus Rezept:

Pulpo-Salat-mit-Stangensellerie

1 Knoblauchzehe
1 Bund frische Petersilie, die Blätter gewaschen und trocken getupft
3 frische Basilikumstengel, gewaschen und trocken getupft, Blätter abgezupft
5 frische Minzstengel, gewaschen und trocken getupft, Blätter abgezupft
60g gutes Olivenöl extra virgine
2 Prisen Fleur-de-Sel
2 Prisen frisch gemahlener, weißer Pfeffer

600-700 g Wasser
4 Lorbeerblätter, getrocknet
2 Esslöffel grobes Salz
6 Pimentkörner
850 g frischer, sauberer und ausgenommener Tintenfisch ohne Saugnäpfe
100-150g Stangensellerie
1 Zitrone, Schnitze (optional)

  1. Knoblauch, Petersilie, Basilikum und Minze in die Schüssel geben und für 5 Sek./Stufe. 8 hacken.  Mit dem Spatel nach unten stossen.
  2. Olivenöl, Salz und Pfeffer zugeben, 10 Sek./Stufe. 4 vermischen. In eine Schüssel geben und beiseitestellen.
  3. Das Wasser, Lorbeerblätter, Salz, Pimentkörner und den Tintenfisch in den Mixtopf geben und kochen lassen: 45 Min./120°C/ Umkehrstufe- Saftrührstufe.
  4. Geben Sie den Tintenfisch samt seiner Flüssigkeit in eine große Schüssel und lassen Sie ihn vollständig abkühlen (siehe Tipps).
  5. Nach dem Erkalten den Tintenfisch aus der Flüssigkeit nehmen und abtropfen lassen und auf ein Schneidebrett legen. Schneiden Sie den Tintenfisch in Stücke (2-3 cm) und legen Sie ihn in eine Salatschüssel.
  6. Den Oktopus mit dem Kräuter-Dressing bestreuen, den Sellerie dazugeben und gut mischen.
  7. Zitronenschnitze dazu geben und diese nach Gusto über dem Salat auspressen.

Tipp: Um die Abkühlzeit des Oktopusses zu beschleunigen, tauchen Sie ihn in eine große Schüssel mit kaltem Wasser und Eis. Warten Sie, bis das Eis geschmolzen ist, lassen Sie es abtropfen und fahren Sie gemäß Rezept fort