Grosi’s geheimes Küchenrezept für Männer

Glaubt mir, ich hatte es ja meinem Mann nicht gerade einfach gemacht, bevor wir zusammenkamen und auch meine Bayrische Oma war ganz Dame, die sich vornehm zierte. Mein Opa brauchte viel Geduld und schrieb einige sehr zu Herzen gehende Liebesbriefe, bevor sie sich im öffnete.

Nun aber lernt ich heute, dass auch mein Schweizer Grosi es faustdick hinter den Ohren hatte. Meine Mutter entdeckte heute Grosi’s „Geheimes Küchenrezept“ für Männer:

Grosi's Rezept

Wer, wie ich, Mühe hat die alte Schrift zu lesen, hier das Transkript:

Ein feines Küchenrezept

Man nimmt ein Männerherz,
durchbohrt es mit einem Blick
und reinigt es sorgfältig vom
Überrest früherer Neigungen.
Je nach Geschmack kann
man es mit Liebenswürdigkeit
spicken oder mit salzigen
Antworten schön zurichten.
Lasse es dann ins verzehrende
Feuer Deiner Augen langsam
braten. Glaubst Du, dass es endlich
Mürbe geworden ist, so lasse
es, ehe Du Dein beglückendes
Ja, aussprichst noch ein wenig
dünsten. Fürchtest Du aber,
dass ein ungeniessbarer
Ehemann daraus werden könnte,
so kannst Du es gehörig absieden,
ordentlich ablaufen lassen, und!
dann gänzlich kaltstellen.

Grosi und Grosvati.jpg

Grosi und Grosvati – zu dieser Zeit waren sie geschieden. Eigentlich verstanden sie sich da ganz gut – das Bild passt jedoch wirklich gut zu dem Text :).

Schwuppdiwupp – und weg sind sie

cookies

Als meine Cousine Heidi sich in den 90ern entschloss 2 Jahre zu uns in die Schweiz zu ziehen und Deutsch zu lernen, brachte sie auch einige Ihrer Amerikanischen Rezepte mit, die sie für uns kochte und backte. Ein Rezept stach hervor, denn es war einfach, sau-lecker und machte fast süchtig: Vanishing Oatmeal Cookies.

Dieses Rezept hatte sich leider irgendwann, wohl irgendwo in meinen hunderten von Rezeptheften/Blättern «verloren» und ich konnte es partout nicht mehr finden. Natürlich hab ich Sie bei meinem Besuch in der USA dieses Jahr nach dem Rezept gefragt und schon tierisch gefreut, dieses bei meiner Rückkehr auch auszuprobieren.

Jetzt wo es kühler geworden ist, passt es auch ganz gut, wobei essen könnte man diese Kekse das ganze Jahr über. Sie eignen sich bereits als schnelles Frühstück, als kleiner Energiehappen zwischendurch, oder auch als Betthupferl mit einer Tasse Milch oder Tee vor dem zu Bett gehen. Auf jeden Fall gehören sie zu der Kategorie «Comfort Food» / Essen für die Seele / Nervennahrung.

Sie sind jedoch nicht ganz ohne – viel Butter, viel Zucker und eine geballte Ladung Kohlenhydrate. Wer hier also etwas an Zucker sparen will – lässt einfach etwas davon weg. Die Cookies können jedoch gut in einer Keksdose 2-3 Wochen aufbewahrt werden, wenn sie denn so lange überleben. Bei uns waren sie «Schwuppdiwupp – einfach weg». Ich hab das Rezept nun Thermomix® tauglich gemacht.

Heidi’s Vanishing Oatmeal Cookies / Heidi’s Schwuppdiwupp-weg-sind-sie Haferkekse

250g Butter
1 cup / 180g Brauner Zucker*
½ cup / 115g Weisser Zucker
2 Eier
1 TL Vanillekonzentrat (nimm ein gutes Burbonvanille-Konzentrat, es lohnt sich)
1,5 cups / 180g Weissmehl
1 TL Baking Soda / Backnatron oder Backsoda
1 TL Ceylon Zimt
½ TL Salz
3 cups / 225g Vollkorn-Haferflocken (ich hab mittlere genommen, kleine gehen auch, auf grosse würd ich verzichten)
1 cup / 200g Rosinen

1. Ofen auf 170°C Ober-Unterhitze vorheizen
2. Alles bis und mit Vanilleextrakt im Mixtopf für 20 Sek / Stufe 4 mixen
3. Rest dazu und 40 Sek / Stufe 4 Linkslauf
4. ½ Stunde in den Kühlschrank geben, so lassen sie sich einfacher formen
5. Ca. 48 kleine oder 24 grosse Kugeln mit dem Eisportionierer formen auf ein Backblech geben und flachdrücken – nicht zu nah beieinander, denn die Cookies «zerfliessen» noch etwas
6. Ca 12 Min. bei 170°C leicht goldbraun backen
7. Auskühlen lassen und geniessen

ich geb’ es zu, so lange konnt’ ich auch nicht warten… einfach nur mmmmmh!

En guete! Wohl bekomms! Lasst’s Euch schmecken…

*Brauner Zucker ist in der Schweiz schwer zu bekommen. Aber leicht selber herzustellen:

250 g Zucker

20 g Zuckerrohrmelasse

Beides in den Mixtopf geben und für 1 Min/St 4 rühren, dann mit dem Spatel evtl. herunterschieben und noch mal 1 Min/ St 4 rühren.

In eine Schüssel umfüllen und mit einer Gabel gut durchmischen, um evtl. Verklumpungen zu lösen.

In ein Schraubglas füllen und dunkel aufbewahren.

Fast unbegrenzt haltbar.

Kürbis zu Wild, das geht

Heute sind wir zu einem Wine and Dine eingeladen. Lisanne ist eine hervorragende Köchin und Gastro-Journalistin, eine Gourmandisse, genau wie Ihr Mann, und eine herzliche Gastgeberin. Ich freue mich!
Ihre Gäste bringen oft den einen oder anderen guten Tropfen mit aus Ihrem Weinkeller als Beitrag, wir/ich hingegen eher was kulinarisches.
Daher war meine heutige Aufgabe etwas als Beilage zur Rehterrine zu bringen.
Um der Saison gerecht zu werden dachte ich an Kürbis und Brioche – Also Kürbis-Brioche und dazu ein Cranberry-Chutney.

Kürbis-Brioche

25 g Milch

15 g Frischhefe

In den Thermomix® Mixtopf geben und für 1 Min / 37 °C / Stufe 2 erwärmen.

90 g Kürbispüree

dazu und für 20 Sek / Stufe 3 vermischen

300 g Mehl  
30 g Zucker
1/2 TL Salz
2 kalte Eier
je eine Messerspitze 
Zimt, Nelke, Muskat, Ingwer
dazugeben und 10 Min / Knetstufe kneten, dabei
125 g kalte Butter, in kleinen Stücken
2 TL frische Thymianblättcheb
nach und nach durch die Deckelöffnung geben
Teig in eine grosse Schüssel umfüllen, abdecken und 2 Stunden gegen lassen. Den Teig dabei mit nassen Händen jede Stunde ein paar mal falten.
Den Teig in ca. 80g grosse Stücke (8 Stück) teilen und zu Kugeln schleifen. Dann abgedeckt ruhen lassen, ca. 10 Min. Dann flach drücken und mit einer Schere rundum einschneiden. Teig nochmals eine halbe Stunde abgedeckt ruhen lassen. Dabei den Ofen auf 180 °C vorheizen.
½ Ei, etwas Milch, eine Prise Salz zusammen verquirlen und durch ein Sieb streichen. Damit die Kürbis Brioche bestreichen und die Brötchen im Ofen auf mittlerer Schiene ca. 25 Min backen.
Abkühlen lassen und in der Mitte eine Mandel oder eine Pekannusshälfte als Kürbisstiel hineindrücken.
Die Brötchen haben wunderbar zur Rehterrine gepasst und wir hatten wunderbare Gespräche, tolle Weine und eine Menufolge vom Feinsten.
Das Cranberry-Rosmarin Chutney von der Cookidoo Rezeptplatform hat auch sehr gut geschmeckt.
Ein herzliches Dankeschön hier an Lisanne und Stefan für den tollen Tag.
 
 

Huhn, Hühner und Gegacker

Ich arbeite in einem Grossraumbüro. Meist hört man nur ein Gemurmel, ab und an eine Diskussion und ganz selten hört man ein wunderbares, ansteckendes Gelächter, das fast in ein Gackern übergeht. 

Heute war es mal wieder soweit. Es hat so gutgetan und auch meine meist ernsten Kollegen um mich rum, können ein Schmunzeln nicht verhindern. Ich versuchte mich auf meine Arbeit zu konzentrieren und die gackernden Hühner und ihr Gelächter auszublenden. 

Was jedoch blieb von dem Gegacker, war die Erinnerung an den Hühnerauflauf mit Mohn mit Creamed Corn, den ich im September bei den Amish essen durfte. 

Dieser Auflauf wird meist mit Hühnercremesuppe gemacht, die ich natürlich lieber selber mache. Wer aber den Auflauf etwas schneller herstellen will, kann auch auf die Dosen Cream of Chicken Soup von Campbells zurückgreifen.

Hier aber erst mal das Rezept für die Hühnercremesuppe.

Hühnercremesuppe

2 Lauchstangen, nur weisser Teil, in groben Stücken

2 Kartoffeln, geschält und geviertelt

1 mittlere Karotte, in groben Stücken

1-2 Knoblauchzehen

15 g Butter

15 g Olivenöl

300 g Hühnerbrust in Würfeln

700 g Wasser

2 TL Gewürzpaste (Huhn) vom Grundkochbuch oder 2TL Hühnerbouillonpulver

200 g Saucenhalbrahm, oder Halbrahm

Zubereitung:

1. Lauch, Kartoffeln, Karotte und Knoblauch für 7 Sek. / Stufe 5 mixen.

2. Butter und Olivenöl hinzufügen und für 4 Min. / 100°C / Stufe 1 sautieren.

3. Nun das Huhn hinzufügen und für 3 Min / 100°C / Stufe 1 mitköcheln lassen.

4. Nun das Wasser und die Hühnerbrühe hinzufügen und für 30 Min / 200°C / Stufe 1 köcheln lassen.

5. Sahne hinzufügen und für weitere 5 Min. / 100°C / Stufe 1 köcheln lassen. 

6. Jetzt das Garkörbchen anstelle des Messbechers auf den Mixtopfdeckel setzen und sehr, sehr, sehr langsam die Geschwindigkeit von Stufe 1 bis Stufe 9 erhöhen, bis alles gut miteinander verbunden wird. Das Garkörbchen verhindert das Spritzen. Ich hab jedoch ab Stufe 5 den Messbecher wieder aufgesetzt und festgehalten.

Falls es aus dem Mixtopfdeckel spritzen sollte oder der Thermomix sich zu sehr bewegen sollte, die Geschwindigkeit wieder drosseln und dann noch langsamer die Geschwindigkeit wieder erhöhen.

Die Suppe reicht locker für 6-8 Personen, daher lohnt es diese ein, zwei Tage vor dem Hühnerauflauf für 4 Personen zu machen und den Rest für den Hühnerauflauf zu benutzen.

Hühnerauflauf mit Mohn (Poppy Seed Chicken Casserole)

200g Cheddar Käse (alternative Gruyère oder sogar Parmesan – je nach Gusto)

500g gekochte Hühnerbrüste, gewürfelt oder mit Gabel zerzupft*** (Grillhähnchenfleisch ohne Haut geht auch)

250g Crème Fraîche, Sauerrahm, od. Schmand

320g Hühnersuppe

2 TL Mohnsamen

125g Butter, in Würfeln

1½ Pack Ritz Crackers (Coop) od. 1 PackParty Crackers ( Migros)

Zubereitung:

1. Ofen auf 180°C vorheizen.

2. Käse für 4 Sek / Stufe 5 hacken

3. Hühnerfleisch, Sauerrahm, Hühnersuppe und Mohnsamen zum Käse hinzufügen und für 20 Sek / Linkslauf 2 verrühren und in eine Auflaufform verteilen. (ca. 17x 26 cm) 

4. Cracker in den Mixtopf geben und für 3 Sek / Stufe 7 hacken und umfüllen.

4. Butter in den Mixtopf geben und für 1 Min / 100°C / Stufe 1 schmelzen.

5. Crackers hinzufügen und alles für 15 Sek / Stufe 2 vermischen und über die Hühnermasse streuen

6. Für 25-30 Min. im Ofen backen. Der Auflauf sollte blubbern. 

Dazu passt Reis, Kartoffelstock/stampf und/oder Creamed Corn

Apropos – Creamed Corn ist ursprünglich ein Rezept der amerikanischen Ureinwohner und wird oft im Mittleren Westen aber auch in den Südstaaten der USA gegessen. Ich hatte es bei den Amish und es hat mir hervorragend geschmeckt.

Creamed Corn

5 frische Süssmaiskolben (Körner und «Milch»)

1 EL Zucker S

1 EL Mehl

3 EL Butter, geschmolzen

250g Rahm / Sahne

½ TL Salz

½ TL Pfeffer

Zubereitung:

1. Eine kleine Schüssel umgekehrt in eine grosse Schüssel stellen.

2. Auf der kleinen Schüssel mit einem scharfen Küchenmesser die Kerne von den Kolben abschneiden und anschliessen mit dem Messerrücken noch kräftig über den Maiskolben fahren. Die dadurch gewonnene “Milch” welche dem Creamed Corn noch mehr Geschmack verleiht. 

3. Butter, Mehl, Sahne, Zucker, Salz und Pfeffer in den Mixtopf geben und für 7 Min. / 90°C / Stufe 4 köcheln lassen.

4. Nun die Hälfte der Maiskörner hinzufügen und für 15 Sek / Stufe 4 mixen 

5. Dann die 2. Hälfte der Maiskörner und die restliche Maismilch hinzufügen und für 1 Min. / 90°C / Linkslauf 2 daruntermischen.

6. Nochmals ca. 7 Min / 90°C / Linkslauf 2 erwärmen.

7. Eventuell nochmals nachwürzen und servieren.

 Tip: Creamed Corn kann gut einen Tag im Voraus gekocht werden und dann langsam wieder aufgewärmt werden.

***Schredded Chicken kann auch im Thermomix gekocht werden

1 L Wasser, 2 Wacholderbeeren, 1 Lorbeerblatt, 1 Knoblauch in den Mixtopf geben. Hühnerbrust längs halbieren und in den Varoma geben. Varoma aufsetzen und für 25 Min / Varoma / Stufe 2 garen. Flüssigkeit abgiessen und Hühnerfleisch mit etwas Feffer und Salz in den Mixtopf geben und für 5-6 Sek / Linkslauf 4 schreddern.

Wow, was so ein Gegacker alles in Gang bringt. Ich plädier dafür, dass mehr im Büro gelacht wird.

Viel Freude beim Nachkochen und En Guete!

 

 

 

Zurück aus Amish-Country, OH, USA

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Photo by Randy Fath on Unsplash

Bei meinem Besuch in Ohio USA wollte ich umbedingt, Amish Country besuchen.

Die nach ihrem Gründer Jacob Ammann benannte christiliche Gemeindschaft, die Amish, enstand um 1640 in der Schweiz und in Süddeutschland. Diese täuferisch-protestantischen Gläubigen wurden verfolgt und wanderten schliesslich über Amsterdamm in die USA aus.  Die Amishen leben nach strengen Regeln und Worten der Bibel. Viele verzichten dabei komplett auf die „zivilisierten Neuerungen“ der modernen Welt, wie Elektrizität und Auto. Kleider werden noch von Hand genäht, der Boden mit Hilfe von Pferden gepflügt, Häuser und Scheunen von vielen Händen in kürzester Zeit erstellt. Die Gemeinschaft zählt. Gesprochen wird auch heute noch Pensilvania-Dutsch, dass dem Schweizerischen gar nicht so unähnlich ist.

Was mich an den Amischen aber auch fasziniert, ist ihren Glauben an eine gewaltfreie und einfache Lebensweise.

Meine Mutter und ich hatten das Glück nicht nur in diese wunderschöne Gegend zu fahren (the rolling hills around Millersburg and Berlin), sondern Dank meinem Onkel, der in Ohio lebt und einige Amish kennt, durften wir ein typisch Amishes Essen geniessen.

Mae, unsere Gastgeberin, hat eigens für uns eine deftige Mahlzeit vorbereitet. Als Vorspeise gab es einen herrlichen Salat, dazu selbstgebackene fluffige Weissbrötchen, selbst herrgestellte Butter und hausgemachte Marmelade. Komisch, aber dass schmeckt toll zum Salat.  Hier nun das Rezept:

Amish Salad

1 gekochter Maiskolben, Körner mit Messer abgeschabt und von Hand auseinandergezupft
1-2 Karotten, geraffelt (oder in Stücken im Thermomix® für 4 Sek / Stufe 5 hacken)
1-2 Handvoll Pekannüsse
1 roter Apfel, entkernt, geachtelt und in feine Scheiben geschnitten (oder geviertelt zus. mit Karotten hacken)
4 Salatherzen (Romana/Lattich/oder Krachsalat geht auch) in 1 cm feine Scheiben geschnitten
10-15 Erdbeeren (oder andere rote Beeren) / alternativ auch getrocknete Cranberries
1 Handvoll Heidelbeeren
150g Cheddarkäse (wenn es hat oranger) geraffelt

Alles bis uns mit Heidelbeeren abwechslungsweise in Schichten in eine Salatschüssel geben und mit dem Cheddar-Käse bestreuen.

Dazu passt ein Feines Joghurtdressing

200g Joghurt
2 TL Senf
60g Sonnenblumenöl
60ml Apfelsaft od. Orangensaft
1,5 TL Zitronensaft
1,5 TL Bio-Honig, flüssig
Kräutersalz und Pfeffer nach Geschmack

10 Sek / Stufe 5 – eventuell mit Gummischaber auf der Seite das Joghurt nochmals runterstossen und Vorgang wiederholen.

Die Gastfreundschaft und die herzliche einfache Art von Mae und ihrer Familie haben einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen – das Essen wohl – einige Pfunde mehr… egal, es war ein tolles Erlebnis.

Herbstgeschenke

Dieser Spätsommer/Frühherbst beschert uns mit einem Überfluss an Äpfeln. Wunderbare Geschenke der Natur und das trotz eines sehr heissen Sommers.

Apfelwähe, Apfelmus, Apfelscheiben, Apple butter, Öpfelchüechli, Apfelkuchen, Apple pie, Kotelettes mit Apfel, und und und….so viele Möglichkeiten.

Ich hab mich heute für Apple Cookies entschieden.

Ein kleiner, feiner Snack für zwischendurch oder ein Mitbringsel fürs Büro, eine süsse Verpflegung für unterwegs…..

Mit dem Thermomix® ist der Teig in weniger als einer Minute hergestellt.

Hier nun das Rezept:

100g Butter,weich

70g Brauner Zucker (Rohrzucker)

1 EL Vanillezucker, selbstgemacht

2 Eier

1 TL Ceylon Zimt oder mehr nach Geschmack

250g Mehl (weiss, Halbweiss, oder auch Dinkel 630er)

1 TL Backpulver

2 Äpfel in kleinen Würfeln ( oder erst geviertelt für 3 Sek. / Stufe 5 hacken und zur Seite stellen)

Alles ausser Äpfel in den Mixtopf geben und für 20 Sek / Stufe 4 mixen.

Teig in Schüssel geben und Äpfel von Hand untergeben. Wer mag kann den Teig noch für 20 Min in den Kühlschrank geben. Ich war ungeduldig, daher hab ich gleich kleine Mandarinen grosse Bälle geformt und diese auf ein Backblech gegeben ( Backpapier oder Backtrennmittel benutzen). Achtung auf genug Abstand achten, die Cookies breiten sich noch etwas aus.

Im Vorgeheizten Ofen bei 200 °C Ober-Unterhitze für 15 Min. backen.

Ich hab die Cookies auf dem grossen Ofenzauberer von Pampered Chef gebacken und diesen in den kalten Ofen geschoben und für 30 Min bei 200 °C gebacken.