Die Kunst des Kürzertretens

Manchmal zwingt uns das Leben etwas kürzer zu treten, eine Pause einzulegen, sich selbst etwas bewusster zu werden und liebevoller mit sich selbst umzugehen.

Ihr merkt schon, ich bin mal wieder soweit, sprich meine lädierte Schulter sagt mir: “ Jetzt ist es mal genug, halt ein und sei achtsam und geduldig.“

Manchmal sagt sie auch: „Stop, spinnst Du? Das tut weh! Nimm gefälligst Deinen andern Arm. Wofür hast Du zwei?“

Tja, wenn das so einfach wäre. Ich würd ja gerne so viele schöne Dinge basteln, feines Essen kochen und und und… aber es soll halt derzeit nicht sein.

Was ich ich solchen Momenten sehr gerne tu, ist in Kochbüchern oder Blogs schmöckern und mir auszumalen, wie wohl das eine oder andere Rezept schmeckt oder wem ich dies nun gerne kochen täte, was ich noch hinzufügen, ersetzen oder ändern würde…

Ich hab dabei Tante Malis Gartenblog entdeckt. Herrlich unterhaltsam und das grüne Apfelchutney steht bei mir ganz oben auf der „Will ich mal probieren“ – Liste.

Wer der Welt etwas entfliehen will, sich Ideen für und aus seinem Garten sucht, schmunzeln will und herausfinden will, wer den nun die Tante Mali ist, dem kann ich diesen Blog definitiv weiterempfehlen.

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